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Bin ich verrückt oder sind es die Anderen? (HENRIK M. BRODER) 

Noch einmal zum Thema Klima

Sind Sie gläubig?
Dann glauben Sie Greta Thunberg und ihren Unterstützern.
Und glauben Sie auch den Kreationisten, die heute noch fest daran glauben, dass Gott die Erde vor ziemlich genau 6000 Jahren in 6 Tagen erschaffen hat

Ungläubigen ist es schon immer schlecht ergangen: Kopernikus, Galileo Galilei, Darwin, usw.
Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning sind trotz ihres Buches „Die kalte Sonne“ Verlag Hoffmann und Campe, wohl gerade noch davongekommen; Obwohl das Umweltbundesamt heftig dagegen polemisierte: „http://diekaltesonne.de/einseitiges-klima-im-umweltbundesamt-was-steckt-dahinter/„.
Zugegeben, das Buch „Die kalte Sonne“ liest sich schwer, sehr viel schwerer als GRETA’s 2 Minuten Statements. Und die Autoren sind stur und behaupten unverdrossen, dass die Sonne, die Sonnenaktivitäten Einfluß auf das Klima auf der Erde haben. Starken Einfluss sogar. Und dass das IPPC zu einseitig argumentiert.
Und das „Scheinheilige“ ist, dass sie einen gewissen Einfluss der CO2-Emissionen auf das Klima gar nicht abstreiten.

Also, wenn Sie Mut haben: Kaufen Sie sich das Buch, am besten über „http://diekaltesonne.de/„, weil es über den Buchhandel offenbar aus „Sicherheitsgründen“ nicht mehr zu beziehen ist. Und bitte nicht verwechseln mit „Kalte Sonne“ einem Thriller als Taschenbuch.

Klimawandel oder Klimaänderung

Es gibt ja immer wieder Zweifel, ob das mit dem vorhergesagten Klimawandel und unserer bevorstehenden Bedrohung so stimmt. Aber nachdem Greta Thunberg ihre Stimme erhebt und tausende von Schülern freitags demonstrieren, gibt es ja wohl keinen Zweifel mehr.

Bücher wie „Fritz Vahrenholt/Sebastian Lüning: Die kalte Sonne, Hamburg 2012″ verlieren an Bedeutung – enthaltene Aussagen sollen falsch sein (siehe auch de.wikipedia) und natürlich sind auch das UBA und das BMU von der bevorstehen Katastrophe überzeugt, wenn nicht wenigstens die Bundesrepublik ihre Klimaziele erreicht. Es nützt zwar nichts, wenn wir die einzigen sind, aber wenigstens wären wir ein Vorbild.
Besonders problematisch erscheint den „wahren Klimawandelgläubigen“, dass der Mitautor der „Kalten Sonne“ Sebastian Lüning“ einen Vortrag bei der AFD-Fraktion im Bundestag gehalten hat ! Das geht nun wirklich zu weit.
Und noch schlimmer (?), wie man unter https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie lesen kann, sind die Meinungen, die in Vorträgen des Europäische Institut für Klima und Energie e. V. (EIKE e. V.) auf YouTube hören kann. Und das gemeine ist: Sie hören sich sehr interessant und wissenschaftlich fundiert an. Man könnte anfangen zu Zweifeln.
Aber es gibt keinen Grund zu zweifeln: Greta und die Demonstranten „Friday for Future“ haben den richtigen Durchblick.

Romantische Nächte im Zoo – Betrachtungen aus einem komischen Land
Harald Martenstein, Verlag: aufbau“Wenn alle das Gleiche sagen, bekommt man Lust dagegenzuhalten. Dann sagt man sich: Alle sind sich einig, hey, da stimmt doch was nicht.“ (Berliner Zeitung)
[Das könnte auch auf die „Klimawandelkatastrophenapostel“ zutreffen] 
Lassen Sie sich durch den Titel nicht abschrecken. Wenn Sie herausfinden, warum der Titel so heisst, schreiben Sie mir bitte.

Lehrer wegen Ohrfeige verurteilt
(FAZ vom 14.8.2008 Seite 6, unter Ausland in Kürze)
Ein Schüler hatte seinen Lehrer als „Vollidioten“ beschimpft, worauf dieser ihm einen Ohrfeige verpaßte. Der Vater, ein Gendarm, verklagte den Lehrer. Ein Richter verurteilte ihn zu 500 EUR Geldstrafe.Frage: Was wäre passiert, wenn der Lehrer den Vater oder den Richter als „Vollidioten“ beschimpft (oder besser: bezeichnet) hätte? Problem: Die Lehrer werden tatächlich zu „Vollidioten“ gemacht, weil ihnen jegliche Autorität genommen wird. Insbesondere auch in Deutschland – nicht nur in Hauptschulen! „Lösung“: a) Abschaffung der Schulpflicht – zumindest für Jungen. Nur die, die wirklich lernen wollen, sollen unterrichtet werden. 
b) Kurse für die, die nicht lernen wollen, wie man als Analphabet trotzdem Anträge auf Sozialhilfe und Ausnutzung weiterer Möglichkeiten stellen kann. 
c) Vielleicht erübrigt sich auch b), wenn der Vorschlag von Bundesratpräsident Müller für das „Bedingungslose Grundeinkommen“ durchkommt.

Patientenverfügung

Alle Politiker wollen den mündigen Bürger. Aber wenn er mit einer Patientenverfügung selbst bestimmen will, was er irgendwann nicht mehr selbst bestimmen kann, soll er entmündigt werden. Wie kommen Politiker eigentlich dazu, Bürger nach eigenem Gutdünken zu entmündigen? Woher wissen Politiker und manche Ärzte, was ich „eigentlich“ will, wenn ich dement bin? Gilt dann auch mein Testament nicht mehr – weil ich es mir „vielleicht“ doch anders überlegt habe? 
Patientenverfügungen sollen Angehörige und vernünftige Ärzte bei wichtigen Entscheidungen entlasten. Der Patient hat es so gewollt, und danach sollen sie sich richten und den Willen des Patienten achten. 
 Jetzt soll im Bundestag schon wieder beraten werden.

Die Religionsgemeinschaften sollten sich raushalten!


Klaus Stief, Berlin
Mobil: 0170 5301616, E-Mail: klaus.stief@t-online.de